UFOs, Vril und die Reichsdeutschen im Kampf der Welten?

By , April 12, 2016 9:27 am

UFOs, Vril und die Reichsdeutschen im Kampf der Welten?

Es wurden unzählige Bücher und Hunderttausende von Hintergrund-Recherchen zu dem Phänomen UFOs (Unbekannte Flugobjekte) und zu außerirdischen Besuchern veröffentlicht. Für viele handelt es sich um unumstößliche Tatsachen, für die meisten um Spinnereien und Verschwörungstheorien. Die Frage stellt sich, was ist dran an diesen Geschichten und Fakten, was steckt wirklich dahinter?

Selbstverständlich behaupten sämtliche Lobby-Regierungen und ihre verbrecherische Lügenpresse, dass es weder außerirdisches Leben, UFOs noch die Reichsdeutschen Flugscheiben gäbe. Aber diese Abwehrbehauptungen, das kann ohne Verschwörungsfärbung gesagt werden, sind vielfach erlogene Schutzbehauptungen.

Dass es nicht nur uns als komische, eigentlich lebensfeindliche Planetenpopulation im unendlichen kosmischen Reich des “Allvaters” geben kann, dürfte allein schon durch die Logik des Denkens akzeptabel sein. Und wenn es außerirdisches Leben gibt, können wir davon ausgehen, dass diese Erde entsprechend besucht wird. Mehr noch, die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass es sich bei unserer Erde nur um eine planetarische Kolonie handelt, um die hart gekämpft wird. Zieht man einen solchen Kampf der Welten auf diesem Planeten in die Überlegungen mit ein, stellt sich die weitere Frage: Wer kämpft und wie wird die kolonial-planetarische Menschheit in diesem Kampf benutzt?

Tatsächlich ist es so, dass das Wissen um die kosmischen Dinge seit der Kaperung des Christentums durch das Repto-Judentum verboten wurde. Hinter diesem Konzept verbirgt sich der düstere, vielleicht interstellare Plan, dass niemand in der nichtjüdischen Welt von den Geheimnissen des Planeten, von der Wahrheit über Gut und Böse jemals wissen soll – so wie es im Gesetz des “Teufels” (Altes Testament) geschrieben steht. Wer nach der Wahrheit, nach den Geheimnissen forscht, “der muss sterben”, heißt es im Jüdischen Gesetz. [1]

BND-Ufo-Akte

Selbstverständlich wird diese Sicht der Dinge von den üblichen Vertretern des Repto-Systems als “Gehirngespinste” verworfen. Seit Jahrzehnten schon beschwichtigen Bundesregierungen, Innen- und Verteidigungsminister auf Anfrage hin, dass Deutschland keinerlei Interesse an UFOs, geschweige denn an der Untersuchung oder der Dokumentierung entsprechender Phänomene habe. Eine eigentlich noch bis 2021 gesperrte UFO-Akte des BND (Bundesnachrichtendienst) “B 206/1914″mit 67 Seiten, beweist das Gegenteil. Alleine schon die Existenz der UFO-Akte des BND, aber auch die darin geschilderten Fälle, widerlegen eindeutig die offizielle Position der Bundesregierungen zum Thema. Der damalige Bundesinnenminister (und heutige Bundesfinanzminister) Dr. Wolfgang Schäuble (CDU) hatte auf eine Anfrage von “Abgeordnetenwatch.de” zur Existenz deutscher UFO-Untersuchungen und Interessen wie folgt geantwortet: “…eine Behörde oder Institution auf Bundesebene, die vermeintliche Sichtungen von Unbekannten Flugobjekten, sog. UFOs, erfasst bzw. auswertet sowie Projekte, wie die von Ihnen beschriebenen, sind hier nicht bekannt.” Diese Akte mit auf 67 Seiten dokumentierten “Sichtungen unbekannter Flugobjekte im Grenzgebiet zur DDR und CSSR” widerlegt die Beteuerungen der Politiker eindeutig.

Tatsache ist auch, dass die Vereinten Nationen über die interstellarischen Vorgänge, über die in der Zeit des “Archetypus” Adolf Hitler entwickelten Reichsdeutschen Flugscheiben wie auch über die Besuche bzw. Heimsuchungen unserer planetarischen Kolonie durch Außerirdische mit einer eigenen Resolution (A/33/426) aus dem Jahr 1978 alle Mitgliedstaaten darum baten, “geeignete Schritte auf nationaler Ebene zur Koordination wissenschaftlicher Forschung und Untersuchung außerirdischen Lebens, einschließlich unidentifizierter fliegender Objekte zu unternehmen, und den Generalsekretär über die Beobachtungen, Forschung und Evaluierung dieser Aktivitäten zu informieren.”

Trotz des Bestreitens, führte und führt auch die Bundesregierung selbstverständlich solche Beobachtungen durch, was nicht allein durch die BND-Akte bewiesen wird. Die BRD ließ ihre “Wissenschaftlichen Dienste” nach Jahren der Beobachtungen und Untersuchungen schon 2009 ein entsprechendes Gutachten anfertigen. Doch dieses 20-seitige Gutachten wurde dann der Geheimhaltung unterworfen, es durfte nicht veröffentlicht werden, wie schon 2011 zu vernehmen war. “Was weiß die deutsche Regierung über Ufos und Aliens? Der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages hat eine Ausarbeitung erstellt. Inhalt: die Suche nach Außerirdischen und die Beobachtung von Ufos! Eine Veröffentlichung des Gutachtens (20 Seiten) wurde verboten.” [2]

Gegen die Geheimhaltung wurde vier Jahre lang vor mehreren Gerichten Klage geführt. Die Bundesregierung wehrte sich vehement gegen die Freigabe des Gutachtens. Zweimal entschied das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg, dass die Ufo-Dokumentation der Bundesregierung unter Verschluss bleiben dürfe, doch am 25. Juni 2015 hob das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig diese Urteile auf und verfügte: “Ausarbeitungen von Wissenschaftlern des Bundestages über die Erforschung von UFOs müssen nach dem Informationsfreiheitsgesetz herausgegeben werden.”

Der Aufschrei über die in dem Gutachten festgehaltenen Entdeckungen und Beobachtungen blieb allerdings aus, denn gemäß Medien-Kommentaren sei der Inhalt des umkämpften Gutachtens “eher unspektakulär. Auf 10 Seiten schreiben die Wissenschaftler des Bundestags, dass die Existenz von weiterem intelligentem Leben im Universum unwahrscheinlich ist.” [3]

Ein “eher unspektakuläres Gutachten” musste unter Verschluss gehalten werden, seine Freigabe vier Jahre lang vor den Gerichten verhindert werden, das ergibt doch überhaupt keinen Sinn! Warum sollte die Freigabe eines Gutachtens ohne spektakulären Inhalt von der Bundesregierung mit allen Mitteln jahrelang verhindert worden sein, aber dann ohne Mucken freigegeben werden? Hier einige Fakten dazu:

Das nach dem Gerichtsentscheid vom 25. Juni 2015 freizugebende Gutachten hatte nach dem obersten Gerichtsentscheid in der veröffentlichten Form nur noch die Hälfte des ursprünglichen Umfanges. Von den einst 20 Seiten waren plötzlich nur noch 10 übriggeblieben. In den verbliebenen Seiten des Ufo-Gutachtens der Bundesregierung liest man: »Die Aussage, dass’ “der Bundesregierung … keine Erkenntnisse vorliegen, die eine zuverlässige Einschätzung der Wahrscheinlichkeit extraterrestrischen Lebens erlauben würden (und) eine Landung Außerirdischer auf dem Territorium der Bundesrepublik Deutschland … nach heutigem wissenschaftlichen Kenntnisstand für ausgeschlossen (hält)”, besagt nichts darüber, ob in der Vergangenheit nicht doch entsprechende Untersuchungen gemacht wurden.«

Allein diese Passage ist schon interessant, denn es wurde ein Textteil entfernt, nämlich nach “auf dem Territorium der Bundesrepublik Deutschland”, was mit den Auslassungspunkten “(…)” kenntlich gemacht wird. Das Eingeständnis, dass Teile der Erkenntnisse aus dem Gutachten herausgenommen wurden, wird zusätzlich mit dem Satz bestätigt, dass die öffentliche Version des Gutachtens nichts darüber besage, “ob in der Vergangenheit nicht doch entsprechende Untersuchungen gemacht wurden”. Überdies wird im Zusammenhang mit Textentfernungen und Seitenherausnahmen mit der Fußnote 15 auf eine dazugehörige Stellungnahme verwiesen. Doch die Quelle, wo diese Stellungnahme einsehbar ist, haben die Verantwortlichen im Gutachten geschwärzt. Somit wurde also nicht nur die Hälfte des ursprünglichen Inhalts des UFO-Gutachtens herausgenommen, sondern zusätzlich auch noch wichtige Aussagen durch Schwärzung der Quelle verheimlicht.

Was noch mehr erstaunt ist, dass die Kernaussagen dieses Gutachtens, die für die Öffentlichkeit offenbar entfernt wurden, unter einem anderen Dokumententitel in eine Abteilung der Geheimdienste im Bundeskanzleramt gewandert sein dürften, was man aus einem Entscheid des Bundesverwaltungsgerichtes vom Februar 2016 entnehmen kann. Im Urteilstext heißt es nämlich, dass sich “das Bundeskanzleramt gegenüber Antragstellern, die Zugang zu Geheimdienstakten nach dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG) verlangen, auf die Bereichsausnahme für die Dienste (§ 3 Nr. 8) berufen darf”.

Dass die BRD zu solchen Ausweichmanövern gezwungen werden konnte, ist auch dem unermüdlichen Kampf des Forschers und Aufklärers Frank Reitemeyer zu verdanken, der die Klagen mit ermöglichte und durchkämpfte, was die BRD offenbar zu gravierenden Fälschungen und neuen Lügen getrieben hat. Damit aber entlarvt sich das Repto-System selbst immer mehr.

Reichsflugscheiben und UFOs

Bild Hitlers Ufos

Eine weitere Tatsache ist, dass in der Zeit des Wirkens des Archetypus (“das göttliche Kind”) Flugobjekte entwickelt wurden, die sozusagen alle uns bindenden physikalischen Gesetze aufheben – die sogenannten Reichsflugscheiben. Dass diese existierten, wird auch von den Berufslügnern und Repto-Vertretern nicht mehr bestritten, obwohl sie diese Tatsache in der Vergangenheit immer vehemt bestritten hatten.“Die Ufos des Dritten Reiches kamen bis in die USA.” [4]

Das Wissenschaftsmagazin PM berichtete ebenfalls über die Flugscheiben mit dem Versuch, die Fakten durch hinzugefügte Kommentare ins Lächerliche zu ziehen. Allerdings sind auch die Kernfakten von PM recht eindrucksvoll: “Die New York Times hat im Dezember 1944 über einen »mysteriösen schwebenden Ball« berichtet und Fotos von unscharfen Objekten gebracht, die offenbar mit hoher Geschwindigkeit davonrasen. Panische Londoner wollen solche Bälle oder Scheiben beim Tiefstflug unter den Themsebrücken beobachtet haben. … Gestandene US-Piloten gaben 1947 eidesstattliche Erklärungen ab über Begegnungen in der Luft mit unbekannten fliegenden Objekten, kurz UFOs.” [5]

Doch am Überzeugendsten war das “Taschenlexikon – Fachausdrücke der Bundeswehr” von 1958. Dort wird zunächst auf die Herausgeberschaft wie folgt verwiesen: “Die Herausgeber Fregattenkapitän Assessor Karl-Heinz Fuchs und Friedrich-Wilhelm Kölper sowie der größte Teil der Mitarbeiter gehören dem Bundesministerium für Verteidigung an.” Und dann wird der Begriff “Fliegende Scheibe” wie folgt erklärt: “Arbeitsausdruck für einen kreisförmigen Flugkörper, der aus deutschen Entwicklungen bis zum Jahre 1944 flugfähig geworden war. Ein kugelartiges Mittelstück nimmt die Besatzung auf, ein auftriebfördernder flacher Ring ist zentrisch um das Mittelstück angeordnet, der am Außenrand viele in ihrer Wirkungsrichtung verstellbare Düsen aufweist. Durchmesser des Flugkörpers 44m. Kann unkonventionelle Flugbewegungen auf Nieder- und Hochachse ausführen; soll 1944 bereits 2000 km/h und 12.000 m Höhe in wenigen Minuten erreicht haben. Ähnliche französische Konstruktion wurde nach dem Kriege bekannt. Die deutschen Entwicklungen gingen wahrscheinlich vorwiegend in russische und amerikanische Hände über.” Und neben der zeichnerischen Abbildung stand zu lesen: “UFO: Zum Wort gewordene Abkürzung für ‘Unbekanntes Flugobjekt’ oder ‘unidentified flying object’, womit die Fliegenden Scheiben vorwiegend angesprochen wurden.” [6]

Athenaeum Verlag Ufos

Was nicht stimmt ist, dass die Technik in amerikanische und russische Hände gefallen sei. Auch die technischen Daten (obwohl atemberaubend) sind abgeschwächt dargestellt, was die Geschwindigkeit und die mögliche Flughöhe angeht.

Selbst gestrandete Flugscheiben, die in amerikanische oder russische Hände fielen, was vorkam, konnten von den Feinden technisch bis heute nicht nachgebaut bzw. funktionell entschlüsselt werden. Es war eine Technik sozusagen “vom anderen Stern”, die sämtliche uns bindenden physikalischen Gesetze aufhebt. “Im Jahr 1944 arbeiteten Hunderte deutsche Wissenschaftler an den ‘V-Waffen’, wobei V für Vergeltung stand und physikalische Paradigmen durch fantastische Visionen ersetzt wurden. Jenseits der damals bekannten Grenzen der Physik – Projekte des Erfinders und Naturforschers Viktor Schauberger. Schauberger soll an einer ‘Repulsine’ getüftelt haben, auch ‘Reichsflugscheibe’ genannt …In der Szene auch ‘Andromeda-Gerät’ oder ‘Vergeltungswaffe 7’ genannt, soll dieses Gerät sogar gegen englische und amerikanische Bomber eingesetzt worden sein, die es ‘Foo-Fighter’ nannten.” Doch jeder Versuch, diese Technik nachzubauen, scheiterte damals und scheitert noch heute, wie aus demselben Beitrag deutlich wird: “Ein Experiment der Amerikaner mit einer geheimen Nazi-Waffe scheiterte.” [7]

Nun kann man die Leistungen aus der Wirkungszeit des Archetypus noch so hoch bewerten, aber selbst in dieser grandiosen deutsch-europäischen Hitler-Zeit war es nicht möglich gewesen, die physikalischen Limitations-Gesetze technisch außer Kraft zu setzen. Wie konnte es also trotzdem zur Entwicklung dieser interstellaren Technik kommen?

Die Vril-Version, wieviel Wahrheit steckt darin?

Vril-Mädchen Maria

Vril-Mädchen Maria

Es war im Dezember 1919. Der Kopf der Thule-Gesellschaft, Karl Haushofer, hatte eine Handvoll der angesehensten Okkultisten in eine abgelegene Forsthütte in den waldigen Ausläufern der Alpen, in der Nähe von Berchtesgaden, eingeladen. Zu den Gästen zählten Vertreter der Tempelritter und ein Spezialist in asiatischen Kunstwerken. Als sie versammelt waren, wartete Haushofer mit einer Überraschung auf. Zwei junge und außerordentlich schöne Frauen traten zur Gruppe hinzu.

Eine der jungen Frauen war sehr still. Sie war nach Erdenverständnis kaum 18 Jahre alt, und aus irgendeinem Grund wurde ihre wahre Identität geheim gehalten. Sie wurde als “Sigrun” eingeführt. Ihre Bedeutung wird sich später zeigen. Die andere Frau war Maria Orsic (auch Orzich oder Ortisch oder Orschitsch).

Abgesehen von ihrer beeindruckenden Erscheinung hatten beide außergewöhnlich lange Haare (im Gegensatz zur damals aktuellen Mode), die sie in einem Pferdeschwanz gebunden trugen. Haushofer führte sie als Trance-Medien ein und kündigte an, dass Maria eine Mitteilung von einer außerirdischen Zivilisation erhalten habe. Einige der Mitteilungen hatte Maria in ihrem veränderten Zustand in Form von Text – durch automatisches Schreiben – erhalten. Sie zeigte der Gruppe mehrere Seiten mit seltsamen Symbolen.

Haushofer besaß die Texte lange genug vor dem Treffen, um sie Spezialisten zeigen zu können. Er hatte festgestellt, dass der eine Text in einem geheimem Templer-Code geschrieben wurde und der andere in einer “sumerischen Schrift”: Beide Texte waren bereits übersetzt worden. Die Texte stellten schockierende Behauptungen auf, aber der Beweis für deren Richtigkeit – Anweisungen wie man einen Anti-Schwerkraft-Motor bauen könne – sollte noch erbracht werden. Nichts unversucht lassend hatte Haushofer sogar den angesehenen Wissenschaftler Victor Schauberger die Physik des Entwurfs überprüfen lassen und das Potential tatsächlich bestätigen können. (s. Abbildung US Militär, mit der Unterschrift von Viktor Schauberger.)

Schauberger Unterschrift

Maria erklärte, dass die Zivilisation, mit der sie in Kontakt stehe im Sternbild des Stiers zuhause sei. Vor allem stamme sie von einem Planeten, der sich in einer Umlaufbahn um den Stern Aldebaran befinde. Die beschriebene Maschine arbeite mit einer Energie-Quelle, die “Vril” genannt werde. Der Anti-Schwerkraft-Motor hätte auch die Möglichkeit, die Zeit zu verändern. Die Texte seien detailliert genug, so dass die Möglichkeit bestehe, den Motor zu bauen, zu testen und anschließend zu verwenden, um würdige Menschen zu einem Treffen in deren Welt (gemeint jene der Aldebaraner) zu transportieren.

Die Thule-Gesellschaft befasste sich intensiv mit Mediumismus und mit dem möglichen Kontakt zu den “Anderen”, und ein Hauptinteresse galt dem Auffinden von Alternativen zur inhumanen und ungesunden industriellen Revolution, von der die deutsche Gesellschaft betroffen war.

Die Antigravitationsmaschine war, gemäß Maria, ein “Geschenk” von jener fortgeschrittenen Rasse an die Menschheit, so dass sie über reichlich Energie verfügen würde und Kriege überflüssig würden. Die Thule-Gesellschaft wollte die Maschine aber auch wegen deren Zeitreisen-Potential. Sie träumten davon, zurückreisen zu können in die Zeit als “die Götter auf der Erde wandelten”, so dass sie mehr über die spirituellen Wahrheiten lernen würden.

Die Teilnehmer glaubten dem, was Maria ihnen offenbart hatte. Um die Maschine bauen zu können, bemühten sie sich um finanzielle Unterstützung durch vermögende Industrielle, welche Mitglied der Thule-Gesellschaft oder von anderen Gruppierungen waren. Maria wurde sofort damit beauftragt, Spender zu überzeugen beim Projekt mitzuhelfen.

Die Vril-Maschine wird gebaut

Obwohl sie das gleiche Ziel hatten – Bau einer Vril-Maschine – hatten die Thule- und die Vril-Gesellschaft unterschiedliche Motive. Die Thule-Gesellschaft war praktisch ausgerichtet und es ging ihr darum, eine neue Energiequelle zu nutzen. Die Vril-Leute waren mehr daran interessiert, den Kontakt mit Außerirdischen herzustellen, um von ihnen zu lernen und sie wenn möglich zu besuchen.

Vril-Mädchen Sigrun

Vril-Mädchen Sigrun

Im Jahr 1922 produzierten Thule und Vril gemeinsam die JFM (Jenseitsflugmaschine) oder “Andere-Welt-Flugmaschine”. Es handelte sich vorerst nur um den Antrieb und er wurde in nur zwei Jahren getestet, wie es heißt. In dieser Zeit wurde tatsächlich Antigravitation und Zeitverzerrung festgestellt. Plötzlich und ohne Ankündigung wurde dann die JFM auseinandergebaut und nach Augsburg in die Messerschmidt-Werke gebracht, zur “zukünftigen Verwendung”. Das Projekt wurde von DR. W.O. Schumann von der Technischen Universität München geleitet, der aus diesen Forschungen hervorgehend später eine Levitationsmaschine entwickelte, den sogenannten Schumann-München- oder SM-Levitator. Dr. Schumann hatte eine ungewöhnliche Ansicht von Wissenschaft und Technik, indem er an zwei einander entgegengesetzte Prinzipien glaubte: Explosion (das Werk von Satan) und Implosion (das Göttliche Prinzip). Diese Idee fand sich auch bei den Tempelrittern (angeblich das “Geheime Wissen”, das von Pythagoras entdeckt wurde).

“Wir erkennen in allem und jedem zwei Prinzipien, welche die Dinge bestimmen: Licht und Finsternis, Gut und Böse, Schaffen und Zerstören – wie wir auch bei der Elektrizität Plus und Minus kennen. Es heißt stets: Entweder – Oder. Diese zwei Prinzipien – konkret zu bezeichnen als das Schaffende und das Zerstörende – bestimmen auch unsere technischen Mittel … Alles Zerstörende ist satanischen Ursprungs, alles Aufbauende göttlicher Herkunft … Jede auf dem Explosionsprinzip oder auch der Verbrennung beruhende Technik kann daher als satanische Technik bezeichnet werden. Das bevorstehende neue Zeitalter wird ein Zeitalter neuer, positiver, göttlicher Technik werden.” (Dr. Schumann, aus den SS-Archiven)

Die Vril-Maschine verbrauchte nichts, es explodierte nichts und es wurde nichts zerstört. Sie passte perfekt in die Thule-Philosophie und motivierte dazu, die Vril-Forschung als Teilnahme am “Göttlichen Prinzip” aufzufassen.

Die Thule-Gesellschaft wurde unterschätzt und praktisch aus unseren Geschichtsbüchern gestrichen. Scheinbar verrückte Gesetze verbannen heute die Darstellung oder die Diskussion dieser Gesellschaften in Europa. Aber es ist eine Tatsache, dass Thule weitgehend verantwortlich war für die Bildung der NSDAP – soweit, dass ihre okkulten Symbole praktisch gleich sind wie jene des Dritten Reiches. Das Hakenkreuz (die Swastika), die Blitzpfeile der SS und das Eiserne Kreuz, Symbol der Schwarzen Sonne, sind nur ein paar Symbole mit okkulten Wurzeln.

Während Thule sich immer mehr mit Macht und Politik befasste, behielt Vril ihre esoterischen Bestrebungen. Alle NS-Führer waren Mitglieder von Thule und später, nach den Offenbarungen von Maria Orsic, traten sie Vril bei. Adolf Hitler, Alfred Rosenberg, Heinrich Himmler, Hermann Göring, und Hitlers Leibarzt, Dr. Theodor Morell, … alle waren Mitglieder von Vril und Thule.

Der Erfolg der JFM wurde wohlweislich geheim gehalten bis 1933 einer der ihren an die Spitze von Deutschland gelangte. Es wird von Hitler gesagt, dass er veranlasste, dass beide, Thule und Vril, ihre eigenen Entwicklungsgesellschaften gründeten. Er erkannte, dass die Technologie eine potentielle Verteidigungswaffe war.

Die Vril-Gesellschaft überwachte die Entwicklung der RFZ-Serien (Rundflugzeug, 1937), in der Nähe der Arado-Brandenburg Flugzeug-Werkstätten. Eine Serie von RFZ-Scheiben wurde dort getestet, gipfelnd in der RFZ-7.

Vril 7

Vril-7 auf dem Brandenburger Testgelände.
Die Herstellung wurde angeblich von Vril-Medium Sigrun überwacht.

In der Zwischenzeit arbeitete Thule mit einer speziell gebildeten SS-Einheit zusammen, der E-IV, und stellte Forschungen an, wie die offenbar neue Energieform ausgenutzt werden konnte. Sie hatten ihr eigenes Scheiben-Projekt an einem geheimen Ort, genannt Hauneburg. Ab 1935 war die Scheibe bekannt unter dem Namen H-Gerät – später auch Haunebu (oder auch Hanebu, d.Ü.). 1939 wurde das Triebwerk der Scheibe perfektioniert und Haunebu-1 mit dem Codenamen RFZ-5 wurde von Thule in das Testgelände nach Arado-Brandenburg gebracht.

Das Thule-Triebwerk hatte eine elektromagnetische Schwerkraft-Maschine, deren Herz ein mit erhitztem Quecksilber gefüllter, wirbelnder Behälter war, sowie drei parallele Scheiben, die sich in entgegengesetzte Richtungen drehten. Quecksilber ist ein elektrischer Leiter und die Vorrichtung wurde so konstruiert, dass sich das Quecksilber im elektromagnetischen Feld als Superleiter verhielt und fähig war, das unmittelbare Umfeld von den Schwerkrafteinflüssen zu isolieren.

In neueren Überlegungen wurden Anti-Schwerkraft-Beobachtungen bei monoatomischem Gold verglichen mit dem, was bei erhitztem Quecksilber geschehen könnte. Es wurde festgestellt, dass Atome, die nicht in schlüssigen Verbindungen stehen mit anderen Atomen – Solitäre Atome – die Energie zurückgewinnen, die sie in anderen Verbindungen verbraucht haben, beschleunigen und die Bahnen der atomaren Teilchen verzerren. Diese Verzerrungen befreien die Atome irgendwie von den Auswirkungen der Schwerkraft.

Die Antigravitations-Maschine isoliert das Fahrzeug nur von der Schwerkraft, es hebt es nicht wirklich ab. Obwohl die benötigte Energie aufgrund der Elimination der Schwerkraft stark reduziert wurde, benötigt das Scheibenflugzeug noch eine Kraft, um es aufsteigen zu lassen und durch die Atmosphäre zu bewegen. Einige der Scheiben hatten Düsentriebwerke mit denen sie 2900 bis 12000 km/h erreichten. Die Thule-Gruppe entwickelte schließlich Magnetimpuls-Triebwerke, die dazu dienten, das Flugzeug zu manövrieren und anzutreiben, wenn es im Schwereloszustand war. Da diese magnetischen Triebwerke keine Explosionen hervorriefen, waren sie die ideale Lösung.

Bis zum Jahr 1944 hatte Thule die Haunebu I–III-Serien produziert, inklusive einiger großer Scheiben, die in der Lage waren 200 Mann zu transportieren, sowie das riesige, zylindrische, 139 Meter lange Mutterschiff, genannt das Andromeda-Gerät.

Der Triumph der Vril-Gruppe war ihr siebtes Vehikel, Vril-7, welches speziell für interplanetare Reisen geschaffen wurde.

Die Geheimnisse, die noch nicht gelüftet sind.

Fassen wir zusammen: Die Reichsflugscheiben gab es, die Technik stand über den unsere Erde beherrschende physikalischen Gesetzen, die ohne außergewöhnliches Zutun auf dieser Erde nicht hätte zustande kommen können. Ob nun diese Vril-Version stimmt oder nicht, sei dahingestellt, aber wir wissen nicht, wer da zusammen mit dem Reich und dem Archetypus beim Bau der Flugscheiben wirkte.

UFO Kontakt mit ISS

Außerdem gibt es Phänomene, die ebenfalls nicht mit unserem herkömmlichen technischen Verständnis schlüssig erklärt werden können: “Ein Video der NASA von der Weltraumstation ISS sorgt für Furore im Internet. Unser deutscher Astronaut Alexander Gerst und sein US-Kollege Reid Wiseman hatten am 7. Oktober einen Außenbord-Einsatz, mussten ein elektrisches Problem beheben. Die Kamera läuft mit. Für einen kurzen Moment erscheint hinter ihnen im Weltall – nicht weit entfernt – ein offensichtlich fliegendes und leuchtendes Objekt.” [8]

Die Alford-Forschung

Alan Alford ist Religionsforscher und Archäologe aus England. Alford wurde mit seinen Büchern über die außerirdischen Hintergründe unserer irdischen Geschichte weltberühmt. Insbesondere mit seinem Buch “GODS OF THE NEW MILLENNIUM” (Götter des neuen Jahrtausends), wo wir lesen: “Jahwe befolgte äußerst penibel die Ausführung seines Planes, der noch weitere drei Ziele, außer der Befreiung der Israeliten, verfolgte. Das erste Ziel war, Ägypten so fundamental als Weltmacht zu schwächen, dass es sich nie mehr erheben und das neue monotheistische Königreich infrage stellen könnte. Das zweite Ziel war es, wie von Jahwe selbst zugegeben, den Israeliten einen Ruf zu verschaffen, der alle Feinde Israels abschrecken würde. Und das dritte Ziel Jahwes war es, die Ägypter zur Ablieferung ihres Goldes und Silber, freiwillig oder unfreiwillig, zu bewegen. Diese wertvollen Metalle waren zur Erbauung der Arche und des Gotteshauses, als wesentliche Bestandteile der Kommunikation zwischen ihm und seinem auserwählten Volk, notwendig. Um diese Ziele zu erreichen war es ebenfalls notwendig, das Ausmaß der über Ägypten gebrachten ‘Plagen’ stetig zu erhöhen. Damit sein psychologisches Spiel erfolgreich verlief, war es unabdinglich, dass die Ägypter den Namen, und somit den Ruf des Gottes, der Jahwe bekämpfte, nicht kannten.” [9]

Alford beschreibt den Kampf auf der Erde als einen Kampf zwischen dem interstellaren Dämon Jahwe und seinem Widersacher Marduk, dem Führer der arischen Kräfte auf Erden. Diese Sicht dürfte sehr vereinfacht dargestellt sein, dennoch bringt sie den Kern unseres Elends zum Vorschein: Der Kampf gegen den ewigen Feind des Menschlichen findet auf Erden stellvertretend statt. Und so wird der Menschheit immer wieder, wenn auch selten, ein kosmischer Führer, ein Archetypus, geboren, um die Dämonen zurückzudrängen.

Jedenfalls müssen Alfords Forschungsergebnisse und seine Argumente die Judenheit in Panik versetzt haben. Unter dem Vorwand, Alford hätte von dem israelischen Autor Zecharia Sitchin abgeschrieben, was nicht stimmte, eröffneten Sitchin zusammen mit den jüdischen Organisationen einen Prozess und verklagten Alford auf 50 Millionen Dollar Schmerzensgeld. “Alfords Argumente waren, so die Fachwelt, gewaltig genug, dass Zecharia Sitchin als führender Astronauten-Theoretiker eine 50-Millionen-Dollar-Klage gegen Alford mit der Begründung einreichte, Alfords Kommentare diskreditierten seine [Sitchins] Theorien und beschädigten seinen Ruf.” [10] Alford widerrief und die Klage wurde fallengelassen. Er hätte Haus und Hof verloren, hätte er sich nicht gebeugt und sich selbst verraten.

Eine Stimme, die ebenfalls Gewicht hat

Paul Hellyer

Paul Hellyer war kanadischer Verteidigungsminister im Kalten Krieg.

Paul Hellyer war kanadischer Verteidigungsminister, sogar in der wichtigen Weltphase des Kalten Krieges. Am 18 August 2014 war Hellyer Gast in der RT-Fernsehsendung “Sophieco” von Sophie Shevardnadze. Shevardnadze fragte: “Warum sagen Sie, UFOs seien so echt wie Flugzeuge, die über unsere Köpfe fliegen?”

Hellyer: “Während des Kalten Krieges, im Jahr 1961, sichteten wir etwa 50 UFOs im Formationsflug südlich von Russland über Europa, bis sie abdrehten und über den Nordpol flogen. Das alliierte Oberkommando war sehr besorgt und entschied, eigene Ermittlungen anzustellen. Die höchsten Militärstellen untersuchten drei Jahre lang diesen Vorfall. Das Ergebnis der Untersuchung kam zu dem absoluten Schluss, dass mindestens vier Arten von Außerirdischen unseren Planeten schon seit Tausenden von Jahren besuchen.”

Sophie argumentierte: “Kein seriöser Wissenschaftler hat jemals öffentlich Beweise über eine Begegnung mit Außerirdischen vorgelegt. Warum bestätigen Wissenschaftler diese Fakten nicht, wenn sie doch existieren?”

Hellyer: “Ich muss schon sagen, dass man diesen offensichtlichen Tatsachen schon vorsätzlich ausweichen muss, um sie nicht zur Kenntnis zu nehmen. Selbst wenn diese Wissenschaftler nur 10 Prozent meiner Untersuchungen der letzten acht Jahre durchführen, wären sie so überzeugt wie ich. Seit ich mit meinen Untersuchungsergebnissen an die Öffentlichkeit gegangen bin, erhalte ich drei bis vier Emails in der Woche von überall aus der Welt, die mir von Begegnungen mit Raumfahrzeugen berichten. Manche Zeugen wurden sogar auf einen anderen Planeten mitgenommen und wieder zurückgebracht.”

Sophie fragte: “Sie sagen, dass manche tatsächlich von Außerirdischen mitgenommen wurden, oder dass sie mit einigen zusammengekommen sind. Hat man ihnen mitgeteilt, wie sie aussehen, wie man sie erkennen kann?”

Hellyer: “Wir müssen uns zunächst fragen, wie viele verschiedene Spezies es überhaupt gibt? Ich hatte ursprünglich angenommen, es seien zwischen zwei und zwölf. … Aber nach letzten Berichten müssen wir von etwa 80 unterschiedlichen Arten ausgehen. Einige von ihnen sehen genauso aus wie wir, sie könnten uns auf der Straße begegnen, ohne dass sie uns auffallen würden. Es handelt sich um jene, die wir als ‘Nordische Blonde’ bezeichnen sowie die großgewachsenen Weißen, wovon einige sogar bei der Air Force in Nevada beschäftigt waren. Dann gibt es die ‘Kleinen Grauen’, die man oft in den Karikaturen dargestellt findet. Sie haben dünne Arme und Beine, sind kleinwüchsig mit großem Kopf. Diese Art würde man als fremd bemerken, im Gegensatz zu den ‘Nordischen Blonden’, die man als Dänen oder Schweden einordnen würde.”

Sophie fragt: “Diese von Ihnen beschriebenen Spezies sind also alle unterschiedlich, sind sie auch von ihrem Wesen her unterschiedlich, sind sie gutartig oder böse? Sind manche nett und zuvorkommend und andere widerwärtig? Sind sie gut zu den Menschen auf der Erde, oder wollen sie ihnen schaden?”

Hellyer: “Ich würde sagen, dass fast alle gutartig und höflich sind, und sie wollen uns helfen. Eine oder zwei der Spezies, sind uns feindlich gesinnt.”

Sophie fragt: “Wo kommen diese außerirdischen Lebewesen her und wie sind sie auf die Erde gekommen?”

Hellyer: “Sie kommen aus verschiedenen Orten. Ich wusste seit langem von einer Art, die von einem anderen Sternensystem kommt, von Pleadis, Zeta Reticuli und verschiedenen anderen Sonnensystemen. Aber in den vergangenen Monaten traf ich auf jene, die mich erkennen ließen, dass einige aus unserem Sonnensystem kommen und dass es Außerirdische gibt, die auf einem Planeten mit dem Namen Andromedia leben, das ist einer der Saturn-Monde. Andere befinden sich auf der Venus und auf dem Mars, die vielleicht untereinander Beziehungen pflegen. Eine ihrer Regeln lautet, sich nicht in unsere Belange einzumischen, wenn sie nicht darum gebeten werden. … Was die Technologie anbelangt, sind sie uns um Lichtjahre voraus.”

“Interstellar”

Wir wissen, dass das jüdische Hollywood für seine eigenen Leute Botschaften in Fantasy-Spielfilme ebenso verpackt wie in bekannte Themen-Spielfilme. Denken wir nur an den Film “Network”, der den kodifizierten Beginn der Globalisierung verkündete. Oder vorher die beiden Hollywood-Versionen von “The Invasion Of The Body Snatchers”, der von Aliens (Reptilien) berichtet, die in unsere Haut schlüpfen. Auch der 2014 entstandene Film “Interstellar” dürfte eine solche Botschaft beinhalten, denn die Repto-Medien loben den sogenannten Science-Fiction-Streifen, dass er “bei Physikern überraschend gut ankommt. … Cooper ist der Held des Science-Fiction-Films ‘Interstellar’. Sein spektakulärer Ritt durchs Universum und die moderne Physik fasziniert die Zuschauer. Fast eine Million Deutsche haben sich die Abenteuer des Ex-Nasa-Piloten schon im Kino angesehen. Physiker sind von Weltraum-Actionfilmen meist weniger angetan, denn die Gesetze der Natur werden im Kino gerne übertreten. Doch das Echo der Experten auf ‘Interstellar’ ist überwiegend positiv: ‘Mir hat der Film sehr gut gefallen’, sagt etwa Ertan Göklü vom Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM) der Uni Bremen. ‘Von den physikalischen Hintergründen ist er sicher der beste derartige Film, den ich kenne.’ Die Fachbegriffe würden richtig angewendet und nicht einfach so eingestreut wie in anderen Filmen. Auch Phil Plait, Astronomieautor der US-Webseite ‘Slate’, musste einräumen, dass der Film so unrealistisch gar nicht sei – nachdem er ihn erst spektakulär verrissen hatte und danach große Teile seiner Kritik zurücknehmen musste.” [11] Enthält der Film die Botschaft, dass die interstellare Konfrontation mit den Reptos bevorsteht?

Dass unser Universum reichhaltig bevölkert ist, wußte man im Altertum ganz genau. Vor Hunderttausenden von Jahren konnten die Menschen die Himmelsbahnen der Planeten berechnen wie wir heute wissen. Aus sich selbst konnten diese Menschen zu jenen Urzeiten solche Kenntnisse nicht erlangt haben.

Aber dann übernahm das Judentum zwischen 140 und 180 das Christentum und das Welt-Elend nahm seinen Lauf. Die schrecklichen gekauften Päpste machten fortan Satans Repto-Politik, die Vril-Leute in der Christengemeinde wurden verdrängt und getötet, man denke nur an Markion, später an die Katharer und Bogumilen. Fortan wurde die Forschung, die Aufklärung, die Verkündigung von Wahrheit und Wissen mit grausamen Tötungen geahndet.

Der Große Giordano Bruno wusste schon vor mehr als 400 Jahren um die bewohnten Planeten. Den Prinzipien seiner Naturphilosophie folgend, vertrat Bruno die Überzeugung, dass das Weltall nicht nur unendlich ist, sondern dass es auch unendlich viele Lebewesen auf anderen Planeten im Universum gibt. Bruno postulierte die Unendlichkeit des Weltraums und die ewige Dauer des Universums. Damit stellte er sich der damals herrschenden Meinung einer in Sphären untergliederten geozentrischen Welt entgegen.

Giordano Bruno wusste um die Reptos, die jedes bei den Menschen aufkommende Wissen auf dem Scheiterhaufen in Flammen aufgehen ließen. Seine berühmt gewordene Äußerung über die Juden entzündete sich an der Unterdrückung der Menschheit und der ihr auferlegten Verdammnis, über die Hintergründe unserer Existenz nicht nachdenken zu dürfen. Bruno wörtlich: “Die Juden sind eine so pestilenzialische, aussätzige und gemeingefährliche Rasse, dass sie schon vor ihrer Geburt ausgerottet zu werden verdienen.” [12]

Derzeit scheint allerdings eine Rückkehr der “Blonden Nordischen” die Geschicke des Welten-Elends zu verändern zu beginnen. Der Archetypus fiel ihnen 1945 nicht in die Hände. Wo er starb, wissen wir nicht, aber es war nicht in Berlin. Diesen Krieg haben sie also nicht gewonnen, denn das Amalek-Gesetz konnte nicht erfüllt vollzogen werden. Adolf Hitler soll am 24. Februar 1945, also neun Wochen vor der völligen Besetzung Deutschlands, gegenüber Wehrmachtsführern gesagt haben: “In diesem Krieg wird es weder Sieger noch Besiegte geben, sondern nur Tote und Überlebende, aber das letzte Bataillon, das wird ein Deutsches sein.” Sollte dieses Vermächtnis von damals so formuliert gewesen sein, dann erklärt sich sein Sieg über Satan in Berlin von selbst, denn nur wenn er körperlich gefangen genommen worden wäre, hätte er nach Amalek den Krieg verloren gehabt.

Zusammenfassung:

Ob wir über Vril oder andere Theorien bzw. Tatsachen diskutieren, ob sie so stimmen, ist nicht von entscheidender Bedeutung, denn allein die Tatsache zählt, dass mit Hilfe von bislang unbekannten Kräften während der Zeit von Adolf Hitler eine Technik entstand, die wir als nicht verbundene Erdmenschen bis heute nicht entschlüsseln oder nachbauen können.

Entscheidend ist ebenso, dass von den Regierungen gelogen und vertuscht wird, wenn es um die Frage interstellarer Kräfte geht. Diese Tatsachen müssen uns zum Denken veranlassen, dann wissen wir vielleicht, wie wir die Dinge besser erkennend in unser Leben einordnen!


1) “Von allen Bäumen des Gartens Eden darfst du essen, nur vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse darfst du nicht essen; denn am Tage, da du davon issest, musst du sterben.” (1. Mose, (Genesis) 2:16-17)
2) bild.de, 26.11.2011
3) netzpolitik.org, 21.07.2015
4) Welt.de 09.10.2014
5) PM-Magazin Nr. 11, 2010
6) ATHENÄUM VERLAG, BONN 1958, S. 106/107
7) Welt.de 09.10.2014
8) Welt.de, 23.10.2014
9) Alan F. Alford, The Gods of The New Millennium, Hodder & Stoughton, London 1997, S. 521 f.
10) http://www.world-mysteries.com/index_gw.htm
11) spiegel.de, 22. November 2014
12) Giordano Bruno: Die Vertreibung der triumphierenden Bestie, 2. Aufl., Berlin und Leipzig, ca. 1907, Seite 180

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