Hitlers geheime Wunderwaffen (Teil 1/3)

By , September 10, 2011 5:01 pm

Zu Beginn des 2. Weltkriegs hatte die deutsche Wehrmacht fast ganz Europa überrannt. Doch konnte die Sowjetunion nicht besiegt werden, und mit den USA erwuchs dem Dritten Reich ein weiterer Gegner, der nicht zu bezwingen war. Neue Wunderwaffen sollten die Wende in Hitlers Krieg bringen. Tatsächliche wurden viele Waffensysteme gebaut oder geplant, die sich als revolutionär erweisen sollten. Um den Kriegsausgang zu beeinflussen, kamen aber die meisten Entwicklungen zu spät. Als die alliierten Bombenangriffe auf deutsche Städte immer mehr zunahmen, wurde nach Wegen gesucht, Vergeltungsangriffe durchzuführen. Die erste Waffe dafür war der unbemannte Marschflugkörper Fieseler Fi 103, fast immer nur V1, Vergeltungswaffe 1, genannt. Mit einem Verpuffungsstrahltriebwerk ausgestattet, konnte der Flugkörper mit fast 600 km/h mehr als 800 kg Sprengstoff über 250-280 km tragen. Auch wenn die V1 nicht sehr genau war und die Mehrzahl der Marschflugkörper abgeschossen wurde, verbreitete die V1 doch Schrecken unter der Zivilbevölkerung. Sehr viel weiter ging die V2. Die eigentlich A4 genannte Rakete wurde unter der Leitung Wernher von Brauns in Peenemünde entworfen und gebaut. Gegen die mit mehrfacher Überschallgeschwindigkeit fliegenden Rakete gab es keine Verteidigung. Doch auch diese Waffe war recht ungenau. Trotzdem musste Zwangsarbeiter und KZ-Häftlinge diese Waffe in großer Zahl bauen. Auch wenn ihre militärische Wirkung begrenzt war und zahlreiche Arbeiter bei der Herstellung ihr

Zu Beginn des 2. Weltkriegs hatte die deutsche Wehrmacht fast ganz Europa überrannt. Doch konnte die Sowjetunion nicht besiegt werden, und mit den USA erwuchs dem Dritten Reich ein weiterer Gegner, der nicht zu bezwingen war. Neue Wunderwaffen sollten die Wende in Hitlers Krieg bringen. Tatsächliche wurden viele Waffensysteme gebaut oder geplant, die sich als revolutionär erweisen sollten. Um den Kriegsausgang zu beeinflussen, kamen aber die meisten Entwicklungen zu spät. Als die alliierten Bombenangriffe auf deutsche Städte immer mehr zunahmen, wurde nach Wegen gesucht, Vergeltungsangriffe durchzuführen. Die erste Waffe dafür war der unbemannte Marschflugkörper Fieseler Fi 103, fast immer nur V1, Vergeltungswaffe 1, genannt. Mit einem Verpuffungsstrahltriebwerk ausgestattet, konnte der Flugkörper mit fast 600 km/h mehr als 800 kg Sprengstoff über 250-280 km tragen. Auch wenn die V1 nicht sehr genau war und die Mehrzahl der Marschflugkörper abgeschossen wurde, verbreitete die V1 doch Schrecken unter der Zivilbevölkerung. Sehr viel weiter ging die V2. Die eigentlich A4 genannte Rakete wurde unter der Leitung Wernher von Brauns in Peenemünde entworfen und gebaut. Gegen die mit mehrfacher Überschallgeschwindigkeit fliegenden Rakete gab es keine Verteidigung. Doch auch diese Waffe war recht ungenau. Trotzdem musste Zwangsarbeiter und KZ-Häftlinge diese Waffe in großer Zahl bauen. Auch wenn ihre militärische Wirkung begrenzt war und zahlreiche Arbeiter bei der Herstellung ihr

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2 Responses to “Hitlers geheime Wunderwaffen (Teil 1/3)”

  1. destructOzap says:

    die Aussage, dass die V1 Steuerung primitiv gewesen sei…
    …hab ich G.Knopp schon erwähnt ?
    Bau es nach,Du Schwätzer…

  2. destructOzap says:

    abgesehen vom Guido Knopp Tonfall, ganz interessant ;))

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