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Allgemeine politische Betrachtungen # Teil 01-03

By , February 23, 2012 7:31 pm

HÖRBUCH 1933 – R. v. Sebottendorff – Bevor Hitler kam Dieses Hörbuchserie dient der Bildung und einer Geschichtsbetrachtung die auch die ZEIT vor dem NATIONALSOZIALISMUS mit einschließen muss. “…ich glaube niemandem der die Wahrheit gefunden hat – aber jedem der auf der Suche nach ihr ist….”

Nazi UFO's and America's deception by NASA

As told by Hitler’s command droid , Mr. X stole this information from NASA’s top secret base on VenusNazi UFOs (German: Haunebu, Hauneburg-Geräte, or Reichsflugscheiben) are advanced aircraft or spacecraft that Nazi Germany supposedly developed during World War II and Nazi scientists continued to develop afterwards. These craft appear not only in fiction but also in various historical revisionist writings. They often appear in connection with esoteric Nazism, an ideology that supposes the possibility of Nazi restoration by supernatural or paranormal means. Nazi UFO theories agree with mainstream history on the following points: Nazi Germany claimed the territory of New Swabia, sent an expedition there in 1938, and planned others. Nazi Germany conducted research into advanced propulsion technology, including rocketry and Viktor Schauberger’s turbine work. Some UFO sightings during World War II, particularly those known as foo fighters, were thought to be enemy aircraft. The earliest non-fictional reference to Nazi flying saucers appears to be a series of articles by and about Italian turbine expert Giuseppe Belluzzo. The following week, German scientist Rudolph Schriever claimed to have developed flying saucers during the Nazi period. Aeronautical engineer Roy Fedden remarked that the only craft that could approach the capabilities attributed to flying saucers were those being designed by the Germans towards the end of the war. Fedden also added that the Germans were
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Hitlers Wunderwaffe – Deutsche Düsenjäger (Teil 1/5)

By , January 20, 2012 8:46 pm

Als erstes im Kampf gegen andere Maschinen eingesetztes Düsenstrahlflugzeug der Welt war die Me 262 das wohl bekannteste Flugzeug im zweiten Weltkrieg. Mit ihren revolutionär gepfeilten Flügeln war die Me 262 viel schneller als jedes Flugzeug, das die Alliierten entgegenzusetzen hatten. Die Me 262, obwohl nicht manövrierfähig wie Kolbenmotor – Flugzeuge, machte diesen Nachteil mit überlegener Geschwindigkeit wett, sie konnte durch feindliche Formationen schneller als jedes verfolgende Flugzeug fliegen. Diese Geschwindigkeit konnte auch in engen Kurven für längere Zeit gehalten werden, was die Kolbenmotor – Flugzeuge nicht konnten. Als sie 1944 das erste Mal zum Einsatz kam, wurde die Me 262 behindert durch das Fehlen von ausgebildeten Piloten, Treibstoffverknappung, alliierten Angriffen auf Flugplätze und den allgemeinen Verfall des Dritten Reiches. Trotz dieser großen Handicaps dominierte die Me 262 über alle anderen Flugzeuge zu jener Zeit, als alliierte Flugzeuge den Himmel über Deutschland beherrschten, und läutete somit ein neues Zeitalter der Luftfahrt ein. Während bürokratisches Gerangel in den höchsten Kreisen die Me 262 zu einem frühen Zeitpunkt davon abhielt eingesetzt zu werden, so war es auch die übereilte Entwicklung des Triebwerks, an der das Düsenstrahlflugzeug litt. Die Entwicklung der Jumo – Motoren wurden zu Anfang eingefroren, deshalb benötigten sie später konstante Wartungsarbeiten.
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Hitlers geheime Wunderwaffen (Teil 3/3)

By , September 14, 2011 11:37 am

Zu Beginn des 2. Weltkriegs hatte die deutsche Wehrmacht fast ganz Europa überrannt. Doch konnte die Sowjetunion nicht besiegt werden, und mit den USA erwuchs dem Dritten Reich ein weiterer Gegner, der nicht zu bezwingen war. Neue Wunderwaffen sollten die Wende in Hitlers Krieg bringen. Tatsächliche wurden viele Waffensysteme gebaut oder geplant, die sich als revolutionär erweisen sollten. Um den Kriegsausgang zu beeinflussen, kamen aber die meisten Entwicklungen zu spät. Als die alliierten Bombenangriffe auf deutsche Städte immer mehr zunahmen, wurde nach Wegen gesucht, Vergeltungsangriffe durchzuführen. Die erste Waffe dafür war der unbemannte Marschflugkörper Fieseler Fi 103, fast immer nur V1, Vergeltungswaffe 1, genannt. Mit einem Verpuffungsstrahltriebwerk ausgestattet, konnte der Flugkörper mit fast 600 km/h mehr als 800 kg Sprengstoff über 250-280 km tragen. Auch wenn die V1 nicht sehr genau war und die Mehrzahl der Marschflugkörper abgeschossen wurde, verbreitete die V1 doch Schrecken unter der Zivilbevölkerung. Sehr viel weiter ging die V2. Die eigentlich A4 genannte Rakete wurde unter der Leitung Wernher von Brauns in Peenemünde entworfen und gebaut. Gegen die mit mehrfacher Überschallgeschwindigkeit fliegenden Rakete gab es keine Verteidigung. Doch auch diese Waffe war recht ungenau. Trotzdem musste Zwangsarbeiter und KZ-Häftlinge diese Waffe in großer Zahl bauen. Auch wenn ihre militärische Wirkung begrenzt war und zahlreiche Arbeiter bei der Herstellung ihr
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Hitlers geheime Wunderwaffen (Teil 1/3)

By , September 10, 2011 5:01 pm

Zu Beginn des 2. Weltkriegs hatte die deutsche Wehrmacht fast ganz Europa überrannt. Doch konnte die Sowjetunion nicht besiegt werden, und mit den USA erwuchs dem Dritten Reich ein weiterer Gegner, der nicht zu bezwingen war. Neue Wunderwaffen sollten die Wende in Hitlers Krieg bringen. Tatsächliche wurden viele Waffensysteme gebaut oder geplant, die sich als revolutionär erweisen sollten. Um den Kriegsausgang zu beeinflussen, kamen aber die meisten Entwicklungen zu spät. Als die alliierten Bombenangriffe auf deutsche Städte immer mehr zunahmen, wurde nach Wegen gesucht, Vergeltungsangriffe durchzuführen. Die erste Waffe dafür war der unbemannte Marschflugkörper Fieseler Fi 103, fast immer nur V1, Vergeltungswaffe 1, genannt. Mit einem Verpuffungsstrahltriebwerk ausgestattet, konnte der Flugkörper mit fast 600 km/h mehr als 800 kg Sprengstoff über 250-280 km tragen. Auch wenn die V1 nicht sehr genau war und die Mehrzahl der Marschflugkörper abgeschossen wurde, verbreitete die V1 doch Schrecken unter der Zivilbevölkerung. Sehr viel weiter ging die V2. Die eigentlich A4 genannte Rakete wurde unter der Leitung Wernher von Brauns in Peenemünde entworfen und gebaut. Gegen die mit mehrfacher Überschallgeschwindigkeit fliegenden Rakete gab es keine Verteidigung. Doch auch diese Waffe war recht ungenau. Trotzdem musste Zwangsarbeiter und KZ-Häftlinge diese Waffe in großer Zahl bauen. Auch wenn ihre militärische Wirkung begrenzt war und zahlreiche Arbeiter bei der Herstellung ihr

Zu Beginn des 2. Weltkriegs hatte die deutsche Wehrmacht fast ganz Europa überrannt. Doch konnte die Sowjetunion nicht besiegt werden, und mit den USA erwuchs dem Dritten Reich ein weiterer Gegner, der nicht zu bezwingen war. Neue Wunderwaffen sollten die Wende in Hitlers Krieg bringen. Tatsächliche wurden viele Waffensysteme gebaut oder geplant, die sich als revolutionär erweisen sollten. Um den Kriegsausgang zu beeinflussen, kamen aber die meisten Entwicklungen zu spät. Als die alliierten Bombenangriffe auf deutsche Städte immer mehr zunahmen, wurde nach Wegen gesucht, Vergeltungsangriffe durchzuführen. Die erste Waffe dafür war der unbemannte Marschflugkörper Fieseler Fi 103, fast immer nur V1, Vergeltungswaffe 1, genannt. Mit einem Verpuffungsstrahltriebwerk ausgestattet, konnte der Flugkörper mit fast 600 km/h mehr als 800 kg Sprengstoff über 250-280 km tragen. Auch wenn die V1 nicht sehr genau war und die Mehrzahl der Marschflugkörper abgeschossen wurde, verbreitete die V1 doch Schrecken unter der Zivilbevölkerung. Sehr viel weiter ging die V2. Die eigentlich A4 genannte Rakete wurde unter der Leitung Wernher von Brauns in Peenemünde entworfen und gebaut. Gegen die mit mehrfacher Überschallgeschwindigkeit fliegenden Rakete gab es keine Verteidigung. Doch auch diese Waffe war recht ungenau. Trotzdem musste Zwangsarbeiter und KZ-Häftlinge diese Waffe in großer Zahl bauen. Auch wenn ihre militärische Wirkung begrenzt war und zahlreiche Arbeiter bei der Herstellung ihr

Hitlers Wunderwaffen Teil 1/3

By , August 30, 2011 9:11 am

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